
Der RENO Bundesverband bietet diese Fortbildungsmaßnahme zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung vor der zuständigen Rechtsanwaltskammer zum/zur Rechtfachwirt/in in Bad Münstereifel an.
Bad Münstereifel ist ein historisch gewachsenes, romantisches Städtchen mit malerischen Fachwerkhäusern,
einer Fußgängerzone mit attraktiven Geschäften und vielen lebhaften Cafés entlang der Erft.
(Quelle: www.bad-muenstereifel.)
Der Studiengang findet in den Räumen der Fachhochschule für Rechtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen statt,
in den Unterricht haben wir ebenfalls mehrere Dozenten der Fachhochschule eingebunden. Die Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Bad Münstereifel besteht seit 1976 und gehört zu den Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst. (Quelle: www.fhr.nrw.de)
Das Studium hat folgende Inhalte:
Ausbildungsplan:
Einführung in die Grundlagen des Studiums, Methodik, Lernmethoden u. -hilfen
BGB Bücher 1 -5
Handels- und Gesellschaftsrecht
Strafrecht
Strafverkehrsrecht
Zivilprozessrecht
FGG
Zwangsvollstreckung
Insolvenzrecht
Vergütungsrecht (Vorschlag Kosten- und Gebührenrecht RVG)
Büroorganisation (Büroorganisation und –verwaltung)
Buchführung (Rechnungswesen/Buchführung)
Personalwirtschaft (Personalwirtschaft/Arbeitsrecht)
Mandantenbetreuung
Studienablauf:
Die Fortbildungsmaßnahme wird effizient mit vier Unterrichtsphasen à zwei Wochen und einer Studiendauer von ca. zwei Jahren angeboten. Die Prüfung wird am Ende dieser Zeit vor der zuständigen Rechtsanwaltskammer, hier der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf abgenommen.
Für alle Fragen hinsichtlich der Prüfung ist die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf Ihr Ansprechpartner. Diese kontrolliert die Prüfungsvoraussetzungen und nimmt die Anmeldung und Gebühren entgegen.
Der Unterricht findet in kleinen Klassenverbänden statt, Sie haben persönlichen Kontakt zu den Dozenten und Studenten und können mit den Kollegen Arbeitsgruppen aufbauen und gemeinsam vor Ort lernen! Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass diese Art der Zusammenarbeit Sie stark macht!
Die Prüfung setzt sich zusammen aus der schriftlichen Prüfung von fünf jeweils 2-bis 4-stündigen Klausuren in den Handlungsbereichen (BGB/ZPO 2 Stunden/Zwangsvollstreckung 2 Stunden /Personalwirtschaft 2 Stunden/Büroorganisation 2 Stunden/RVG 4 Stunden) und einer mündlichen Prüfung. Abschluss ist das Zeugnis geprüfte/r Rechtsfachwirt/in.
Voraussetzungen zur Ablegung der Prüfung sind
· eine abgeschlossene Berufsausbildung zur/m Rechtsanwaltsfachangestellten und 2 Jahre Berufserfahrung bzw.
· ohne abgeschlossene Berufsausbildung 6 Jahre Berufspraxis (jeweils zum Prüfungszeitpunkt).
Sie sollten jedoch auf jeden Fall einige Jahre Berufspraxis hinter sich haben, um den gehobenen Ansprüchen des Unterrichtsstoffes auch folgen zu können.
Studiengebühren
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Mitglieder |
4 Unterrichtsphasen à 700,00 Euro = 2.800,00 Euro |
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Nichtmitglieder |
4 Unterrichtsphasen à 825,00 Euro = 3.300,00 Euro |
Eine finanzielle Unterstützung ist durch die Förderprogramme Aufstiegsfortbildung und Begabtenförderung möglich.
Unterrichtsphasen in Bad Münstereifel
1. Phase 16.07.2012 – 28.07.2012
2. Phase 18.02.2013 – 02.03.2013
3. Phase 01.07.2013 – 13.07.2013
4. Phase 03.02.2014 – 15.02.2014
Eine bezahlte Freistellung des Arbeitsnehmers ist je nach Bundesland über Bildungsurlaubsgesetze möglich.
Nutzen Sie diese Möglichkeiten aus!
Unterkunft:
In Studienortnähe stehen Unterkünfte verschiedenster Art zur Verfügung, bitte sprechen Sie unsere Mitarbeiter an. Wir haben eine Liste der unterschiedlichsten Hotels zusammengestellt, wir empfehlen auch, mit anderen Teilnehmern ggf. gemeinsam eine Ferienwohnung anzumieten. Die Buchung nehmen Sie dann bitte selbst vor.
Zertifizierung:
Seit Oktober 2010 sind unsere Studiengänge gemäß DIN EN ISO 9001 vom TÜV Rheinland zertifiziert. Das heißt:
- dass wir unsere Studiengänge nur mit kompetenten Mitarbeitern betreuen,
- dass wir den Anspruch haben, Ihre Erwartungen in die Studiengänge weitest möglich
zu erfüllen,
- dass unsere Dozenten sich mit persönlichem Engagement für die Qualität des Lehrangebotes
einsetzen,
- dass wir uns in der Pflicht sehen, unser Angebot immer wieder zu optimieren, indem wir Kontakt zu
den Berufskammern aber auch Arbeitnehmern halten